Bund zahlt 500 Millionen Euro für IT-Spezialisten an Schulen. Es ginge einfacher und billiger.

Die SchwäZ meldet: „Digitale Endgeräte und WLAN im Klassenzimmer brauchen Wartung. In den bisherigen Paketen zur Digitalisierung der Schulen war dafür aber kein Geld vorgesehen. Nun legt der Bund nach. 500 Millionen Euro sollen die Länder von Berlin bekommen um IT-Administratoren auszubilden und zu bezahlen. Diese sollen sich um die Technik an den Schulen kümmern.“

Hätten wir eine gekaufte Lernplattform, würde diese von einer Firma technisch gewartet, was funktioniert. Die einzelnen Schulen bräuchten lediglich einen Administrator, der die Rechteverteilung für die User festlegt. Kein Hexenwerk.

Hätten wir BYOD (Bring Your Own Device), wären die technischen Probleme an den Endgeräten kein Problem der Schule, sondern der privaten Eigentümer, die schon jetzt ihre Probleme selber lösen. Und das funktioniert wunderbarer Weise.

https://www.schwaebische.de/sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-bund-zahlt-500-millionen-euro-fuer-it-spezialisten-an-schulen-_arid,11279978.html

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