Das gebildete Deutschland schafft sich ab

Ich verlinke hier einen Artikel aus der “Welt”, weil es auch um historisches (Un)wissen geht.

Aus dem Vorspann des Welt- Artikels:

“Das Wissen der Deutschen erodiert. In Neukölln etwa haben 40 Prozent der Jugendlichen keinen Schulabschluss.”

Hier die Zwischenüberschriften:

“40 Prozent der Migranten bewerten NS-Staat positiv oder neutral”

“Hartz-IV-Karrieren durch mangelhaftes Deutsch”

“Jakob und Esau? Kommt aus dem Koran.”

“”Was haben wir mit eurer Geschichte zu tun?”"

“Inselwissen statt Allgemeinbildung”

“Dummheit kann tödlich sein”

Wie kommt es laut Artikel auch an Gymnasien zum Niveauverlust?

Unter anderem deswegen:

“Freilich werde im neuen “Bildungsplan” der Landesregierung (von Baden- Württemberg) mehr Wert auf soziale Kompetenz gelegt, auf “Problembewusstsein”, Quellenkritik und Methodenwissen – nicht zuletzt auf “schülerzentriertes Lernen”. Den Lehrern gebe diese Stärkung der pädagogischen Meta-Ebene mehr Freiheit in der Unterrichtsgestaltung, was manchmal zulasten des historischen Stoffs und des Niveaus der Reflexion gehe.”

Manchmal? Hoffen wir es.

Hier der ganze Artikel.

Kommentare sind abgeschaltet.