Ältere Einträge in “Community”

Als die Beiträge geschrieben wurden, war das Geschichtszentrum noch ein kostenloser Blog.


Stefanie Schenk schrieb am Dezember 19, 2013 um 16:26 Uhr:
Sehr geehrter Herr Currlin,
jetzt muss ich doch mal die Gelegenheit ergreifen, und Ihnen meine Hochachtung und auch meinen Dank aussprechen für Ihre tolle Online-Arbeit im Dienste des Geschichtsunterrichts. Seit Jahren zählen Ihre Seiten zu den solidesten und gewinnbringendsten Seiten, die man im deutschsprachigen Internet zum Geschichtsunterricht findet. Und nun gehen Sie wieder einen Schritt weiter und optimieren die Seite fürs Smartphone, binden sogar eine “Hörbuch-Möglichkeit” ein.
Es ist irgendwie sonderbar, jemandem zu schreiben, den man persönlich gar nicht kennt (womit ich mich wahrscheinlich als Nicht-Internet-Eingeborene oute…), aber ich möchte Ihnen einfach mal für diese Arbeit danken, sie hat mir schon oft das Leben erleichtert.
Frohe Weihnachten,
Dr. S. Schenk
(Geschichte + Französisch, Gymnasium)

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administrator schrieb am Dezember 19, 2013 um 22:52 Uhr:
Sehr geehrte Frau Dr. Schenk,
für Ihren Kommentar möchte ich mich recht herzlich bedanken. Er hat mich überaus gefreut und gibt mir auch Ansporn, meine Arbeit fortzusetzen. Ihnen ebenfalls ein frohes Fest und ein gutes Neues Jahr.


kerstin schrieb am Dezember 21, 2013 um 16:03 Uhr:
Sehr geehrter Herr Currlin,

meine ganze Hochachtung gilt Ihnen. Ich arbeite sehr viel mit Ihren Seiten (fand die alte Ausgabe aber besser als die neue; tolle Links, tolle Literaturhinweise!) und rege auch meine Schüler immer wieder dazu an, bei Ihnen nachzuschlagen.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft bei der Umsetzung Ihrer Ideen,
ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.

Herzlich
Kerstin Mai

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administrator
schrieb am Dezember 22, 2013 um 18:29 Uhr:
Sehr geehrte Frau Mai,

vielen Dank für diese Zeilen. Dass Sie mit meinen Seiten arbeiten, ist mir ein Ansporn weiterzumachen. Was die neuen Seiten betrifft, so war klar, dass in Zeiten der mobilen Geräte die riesengroßen Seiten auf dem alten Geschichtszentrum zerlegt werden müssen. Dass dabei auch einige Links wegfielen, hat zum Teil damit zu tun, dass ich im Unterricht festgestellt habe, dass die die Schüler, wenn ihnen etwas fehlt, nicht nach Links auf der Basiswissenseite geschaut haben, sondern sofort gegoogelt haben. Deshalb habe ich z.B. Links auf Biographien größtenteils weggelassen oder aber im Text selbst verlinkt. So sind nur Links übrig geblieben, die mir besonders ergiebig zu sein schienen. Wenn Sie aber Vorschläge haben oder irgendwelche Links unbedingt brauchen, schicken Sie mir bitte eine Mail und ich baue sie ein.

Die Literaturhinweise werde ich wieder zu den einzelnen Unterrichtseinheiten hinzufügen.

Mit herzlichen Grüßen
Wolfgang Currlin


Monika Müller-Rettenberger schrieb am Januar 18, 2014 um 20:34 Uhr:
Lieber Herr Currlin,

ich arbeite schon lange auch mit meinen Schülern unheimlich gern mit Ihrer Internetseite und empfehle sie auch allen Prüfungskandidaten zur Vorbereitung. Das ist die beste Seite für einen zeitgemäßen Unterricht, die ich kenne.

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administrator
schrieb am Januar 19, 2014 um 12:16 Uhr:
Ich danke Ihnen sehr!

Mit herzlichen Grüßen
W. Currlin


Antoine schrieb am Februar 21, 2014 um 07:40 Uhr:
Super interessant!


Jürgen Brand schrieb am Mai 26, 2014 um 14:38 Uhr:
Hallo zusammen,
ihre Adresse habe ich in einem Gästebuch gefunden. Um meine Geschichte bekannter zu machen,
deshalb schreibe ich ihnen.
Ich bin Jürgen Brand aus Brühl bei Köln. Geboren in Magdeburg(Sachsen-Anhalt).
Als Stasi-Opfer und Autor habe ich das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“
geschrieben und veröffentlicht.
Die Geschichte handelt davon, dass ich in den 70er Jahren die Ausreise aus der DDR wollte. Ich wurde bespitzelt,
von den Ämtern wie Dreck behandelt und von der Stasi verhört. Einige Zeit später musste ich 2 x für mehrere Jahre ins Gefängnis, wo ich monatelang in Einzelhaft unter schlimmsten Bedingungen leiden und hungern musste. Ob ich oder wie ich es schaffte aus der DDR rauszukommen, dass erzählt das Buch.
Durch meine Webseite und die Bücher möchte ich dazu beitragen, das die Leser und gerade Jugendliche mehr über die vergangene
deutsche-Diktatur erfahren. Viele ehemalige SED-Bonzen arbeiten leider heute noch heute in den neuen Bundesländer in Ämtern.
In diesem Jahr begeht man in Deutschland den 25.Jahrestag des Mauerfalls. Aber trotzdem wissen sehr wenige
Menschen genaueres über den Unrechtsstaat.
Wie Sie in der Homepage lesen können, haben mehrere Zeitungen in NRW über die Buchveröffentlichung ausführlich berichtet.
Das Buch „Meine Jugend in der DDR“ ist auch von mir und vom epubli-Verlag veröffentlicht.

Klicken sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Grüße
Jürgen Brand

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administrator
schrieb am Mai 28, 2014 um 09:10 Uhr:
Die Angaben des Autors in seinem Beitrag und in seinem Buch kann ich nicht überprüfen, lasse den Kommentar aber mit dem Hinweis darauf zu. Das Buch erhielt bei Amazon

http://www.amazon.de/gp/aw/d/3844201718?pc_redir=1400944672&robot_redir=1

kritische Rezensionen, die sich neben “Hass” und “Verweigerungshaltung” (??)
vor allem auf Sprache und Rechtschreibung beziehen. Der Autor dazu auf seiner Homepage: “Weil das Buch inzwischen neu Lektoriert ist, stimmt die negativen Bewertung bei Amazon nicht mehr! Also bitte davon nicht beeinflussen lassen.” (Fehler im Original)

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Kommentare sind abgeschaltet.