Vision mobile Schule

Internet gibt es inzwischen an fast allen Schulen, aber meist im Computerraum, den man vorbuchen muss, und leider nicht immer – trotz aller anerkennenswerten Bemühungen von Städten, Gemeinden und schulischen Systemadministratoren – auf dem neuesten Stand. 

Die Städte und Gemeinden sind meist klamm, Neuinvestitionen dauern oft, aber die Technik entwickelt sich weiter. Immer mehr Schüler besitzen Smartphones, telefonieren wird tendenziell billiger, und in der Zwischenzeit gibt es auch transportable Minibeamer – noch nicht mit derselben Leistung wie die üblichen Schulbeamer, aber doch brauchbar, insbesondere für kleinere Klassen. Früher musste ja auch das Videogerät für eine ganze Klasse ausreichen, deshalb darf man an der Größe der Projektionsfläche vorübergehend Abstriche machen.

Man kann also heute so kombinieren:

  • geeignetes Smartphone, das einen Beamer mittels Adapter betreiben kann: Filme, Audios, Text und Bild immer dabei. Die Arbeitsblätter kann man ausdrucken und von Hand ausfüllen lassen. Anschließen klick, und das Arbeitsergebnis kann als Foto präsentiert werden.
  • leicher Minibeamer, der nach 2 Sekunden einsatzbereit ist.
  • Unterrichtsmaterial,  z.B. das Geschichtszentrum, aus dem Internet

Nachteil: Der Lehrer zahlt selbst.
Vorteil: Der Lehrer ist von der Schultechnik unabhängig.

Über Vor- und Nachteile sowie über die Realisierbarkeit lässt sich natürlich streiten, aber die Voraussetzungen sind in der Zwischenzeit da und verbessern sich ständig.

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